Stresssymptome und Bewältigung von Stress (Stressbewältigung)

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Stresssymptome und Bewältigung von Stress

Das Wort Stress kommt vom lateinischen "stringere", "anspannen". Damit ist das Phänomen schon recht gut umschrieben. Es geht um Anspannung, sowohl körperlich als auch geistig. Einerseits ist Stress etwas Positives, denn unter Stress steigt die Leistungsfähigkeit. Man denke nur an so elementare menschliche Techniken wie Angriff, Verteidigung oder Flucht. Andererseits kann Stress auch schädlich sein, zu Überlastung führen und letztlich krank machen.

Stress und Lernschwächen

Stress im Zusammenhang mit den verschiedenen Lernschwächen ist in den allermeisten Fällen emotionaler Natur. Stressoren (Auslöser für Stress) sind die Angst, zu versagen, die geforderten Leistungen nicht zu schaffen, Erwartungen zu enttäuschen, sozial nicht akzeptiert zu werden Zeitdruck, Reizüberflutung oder andere Befürchtungen.

Stress ist immer individuell wie auch die Reaktion darauf. Bei Kindern schlägt Stress häufig auf den Magen-Darm-Trakt oder den Appetit, Angst, Aggression oder sozialer Rückzug kommen ebenfalls häufig vor.

Stress kann nachhaltige Lernschwächen auslösen und verstärken. Die Symptome ähneln sich sehr, was es mitunter erschwert, Stresssymptome oder ADS / ADHS zu erkennen. Wenn es etwa bei ADS / ADHS heißt, dass das soziale Umfeld des Kindes eine entscheidende Rolle spielt, ist hiermit auch Stress gemeint. Wenn Stressoren im Umfeld des Kindes erkannt und reduziert werden, wirkt sich dies in der Regel auch positiv auf die Intensität der Lernschwächen aus.

Arten der Stressbewältigung

So individuell wie die Ursachen des Stresses sind auch die Möglichkeiten, diesem zu begegnen. Wenn beispielsweise ADS / ADHS-Betroffene häufig im Leistungssport erfolgreich sind, bedeutet dies umgekehrt, dass ihnen mehr körperliche Aktivität wohl geholfen hat. Bei anderen mag Ruhe und Entspannung mehr bewirken. Wieder andere brauchen mehr Struktur in ihrem Leben und den Tagesabläufen.

Wenn Stress dauerhaft auftritt und zu Lernschwächen oder Lernstörungen geführt hat, empfiehlt sich das Gespräch mit Experten, seien es Fachärzte, Psychologen oder Berater aus anderen Fachgebieten für einen gezielte Stressbewältigung.

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